Blick vom Kattenberg Nr.4, 1965

Der Rückblick auf das Jahr 1964 wird überragt von der Transformation Külsheims zur Garnisonsstadt. Auch wenn noch nicht alle Soldatenfamilien zuziehen konnten, ist die Bevölkerung innerhalb eines Jahres doch stark gewachsen von 2.200 auf 2.700 Einwohnern.

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Blick vom Kattenberg Nr.3, 1964 (Dez.1963)

Der Rückblick auf 1963 spricht von einem spannenden Jahr. Umwandlung zur Garnisonsstadt mit Richtfest der Truppenunterkünfte, neue städtische Wasserversorgung und erstmals eine Kläranlage. Erschließung neuer Wohngebiete für die erwarteten 200 Bundeswehrfamilien. Mit der steigenden Zahl der Kinder wird die Schule zu klein werden, die im Schloss untergebracht ist. Da mit dem Zuzug die Anzahl evangelischer Christen steigen wird, wird mit Dringlichkeit an der Planung und Erstellung einer evangelischen Kirche mit Kindergarten gearbeitet.

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Blick vom Kattenberg Nr.2, 1963

Im Heimatbrief des Jahres 1963 sind der Bau der Kaserne und das Anlegen des neuen Sportplatzes die großen Themen. Daneben der Bebauungsplan links und rechts der Tauberbischofsheimer Straße und die Bauarbeiten am Reutenbüschel.

Einmal mehr wütete ein großer Brand, der durch das Eingreifen vieler Feuerwehren aus der Gegend glücklicherweise auf ein landwirtschaftliches Anwesen begrenzt werden konnte (im Gegensatz zum ersten und zweiten großen Brand in Külsheim, hundert Jahre zuvor)

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Blick vom Kattenberg Nr.1, 1962

1962 beschloss die Stadtverwaltung, jährlich einen Heimatbrief zu publizieren und an Külsheimer und Freunde Külsheims aus nah und fern zu senden. Der Heimatbrief sollte einen Jahresrückblick über Ereignisse des jeweils vergangenen Jahres geben. Die Berichte waren informativ, damit man aus der Ferne mit Külsheim verbunden war und wusste, was die Külsheimer bewegte. Die Külsheimer selbst sollten auch informiert werden über das Vereinsleben, Ereignisse in der Stadt und die Arbeiten und Bemühungen seitens der Stadtverwaltung.

Der Name des Heimatbriefs ist seit dem Erscheinen des erste Heftes "Blick vom Kattenberg". Ob damit auf die bürgermeisterliche Aussicht vom magistral am Kattenberg stehenden Haus des damaligen Bürgermeisters Junghans über die Stadt angespielt wurde, darf bezweifelt werden.

Die erste Ausgabe erschien 1962, mit einen Umfang von 8 Seiten auf A5 Format.
 
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